Der EPatient Survey

Der EPatient Survey ist im deutschsprachigen Raum seit 2010 die größte Online-Befragung zum Phänomen „Patient im Netz“ auf jährlich wiederholter Basis.

Die Nutzungsverbreitung und Auswirkungen der Internet- und App-Nutzung von Patienten im Kontext ihrer ärztlichen Therapie zu verstehen ist aktuell eines der wichtigsten strategischen Themen in der Gesundheitswirtschaft.

2016 befasst sich der EPatient Survey erstmalig mit einer strukturierten Reichweitenerhebung insbesondere von neuen App-Anwendungen und Startups sowie die Auswirkungen der Nutzung auf den Patient, seine Therapie, Medikamente und vieles weitere.

Das Wissen hierzu ist in Deutschland im Vergleich zum Ausland noch weit zu gering ausgeprägt. Trotzdem ist dies eine unabdingbare Voraussetzung, um innovative digitale Therapien und Geschäftsmodelle evaluieren und Strategien fundiert planen zu können.

Der EPatient Survey ist in Zentraleuropa in diesem Bereich das reichweitenstärkste Befragungsprojekt auf jährlicher Basis. 2016 konnten im Rahmen des nun schon 5. Projektjahres 9250 volle Befragungen durchgeführt werden bei einer jährlich wachsenden Teilnehmerzahl.

Der EPatient Survey im Überblick

  • Die anonyme Online-Befragung wird auf den größten Gesundheits- und Patientenportalen, Patientenorganisationen, Publikumsportale für Gesundheitsthemen sowie in Newslettern und Webseiten der mitgliederstärksten Krankenversicherungen (GKV, PKV) in Deutschland, Österreich und der Schweiz eingebunden.
  • Jährlicher Zeitraum der Planungs- und Feldzeit: Februar bis April.
  • Wesentliche Inhalte der Befragung bei jährlich unterschiedlichen Schwerpunkten sind: die aktuelle Analyse des Online-Verhaltens von Patienten, Gesundheits-Surfern, Angehörigen zu Krankheitsthemen, die Nutzung und Verbreitung von neuen Webdiensten und Apps, auch von Startups sowie ihre Auswirkungen, Kaufverhalten und Zahlungsbereitschaft sowie Patiententypologien, Patient Journey, Haupt- und Nebenerkrankungen, erhaltene Therapien, Soziodemografie sowie viele evaluierte Fragen zu den Auswirkungen der Internetnutzung auf das Krankheitsverhalten (Coping, Therapieadhärenz) sowie das Verhalten auf dem Gesundheitsmarkt (Arzt, Apotheker, Krankenversicherung, Kliniken und weitere Akteure).
  • Aufbauend auf einem international evaluierten Basisfragebogen sind individualisierbare Fragenerweiterungen der Verbund- und Webseitenpartner aus der Gesundheits-, IT- und Medienwirtschaft möglich.
  • Detailauswertungen im Rahmen der Studienergebnisse nach Indikation, Soziodemografie, Patiententypologie, Behandlungspfad und vielen weiteren Kriterien sind möglich.
  • Der EPatient Survey etabliert sich seit 2010 bei Kostenträgern, Leistungserbringern, Herstellern sowie Ministerien als der Standardreport zum digitalen Patienten im deutschsprachigen Raum.
  • Wissenschaftlicher Projektbeirat: Prof. Dr. Roland Trill, Institut für eHealth und Management im Gesundheitswesen, Fachhochschule Flensburg, Kai Sostmann, eLearning Zentrum, Charite Berlin, Dr. Florian Caspari, Digital Healthcare Consultant (www.fcaspari.de)

2016

2015

2014

Strategische Vorteile

  • Fundierte Marktforschungsdaten zum Patient im Internet nach Erkrankungen, Typologien, Patient Journey und vieler weiterer Variablen,
  • Breiteste Marktgrundlage für die Strategie- und Produktplanung auf dem digitalen Gesundheitsmarkt/eHealth-Markt,
  • Prüfung des internationalen Forschungsstands zu webbasierten Patienteninterventionen für den deutschsprachigen Raum (siehe www.jmir.org),
  • Faktenbasierte Planungsgrundlage für die Entwicklung digitaler Patienten- und Therapiedienste (eHealth, Health 2.0) für Kostenträger, Kliniken, Arzneimittel- und Medizintechnikhersteller, Startups und weiterer.

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